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	<title>Kevin Hartmann aus Kaufbeuren &#187; Linux</title>
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	<description>ACHTUNG: ER BLOGGT WIEDER</description>
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		<title>SSH Starttext ändern</title>
		<link>http://kevinhartmann.de/2009/10/23/ssh-starttext-andern/</link>
		<comments>http://kevinhartmann.de/2009/10/23/ssh-starttext-andern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[debian 4]]></category>
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		<description><![CDATA[Ihr wollt den SSH Starttext, der von eurem Serveranbieter vorgegeben wurde, ändern? Geht folgende Anleitung durch und ihr könnt euch von einem beliebigen Text oder ASCII-Bildchen begrüßen lassen.
Loggt euch auf euren Server als root ein. Öffnet die Datei /etc/motd mittels
nano /etc/motd
und löscht alles, oder nur das raus, was ihr nicht mehr haben wollt.
Anschließend könnt ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wollt den SSH Starttext, der von eurem Serveranbieter vorgegeben wurde, ändern? Geht folgende Anleitung durch und ihr könnt euch von einem beliebigen Text oder ASCII-Bildchen begrüßen lassen.</p>
<p>Loggt euch auf euren Server als root ein. Öffnet die Datei /etc/motd mittels</p>
<blockquote><p>nano /etc/motd</p></blockquote>
<p>und löscht alles, oder nur das raus, was ihr nicht mehr haben wollt.<br />
Anschließend könnt ihr euren gewünschten Text oder ASCII-Bildchen dort einfügen. Zum Speichern führt ihr &#8220;STRG + O&#8221;, bzw. für Mac &#8220;CTRL + O&#8221;, aus. Verlassen wird die Datei mit &#8220;STRG + X&#8221; bzw. &#8220;CTRL + X&#8221;.</p>
<p>Die Änderungen fallen euch bereits beim nächsten Einloggen auf.</p>
<p>- Haddi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian: SSH-Port ändern</title>
		<link>http://kevinhartmann.de/2009/10/07/debian-ssh-port-andern/</link>
		<comments>http://kevinhartmann.de/2009/10/07/debian-ssh-port-andern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
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		<category><![CDATA[port]]></category>
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		<category><![CDATA[ssh-port]]></category>

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		<description><![CDATA[Um euren Server ein wenig sicherer vor Hackern zu machen, kann man den SSH-Port ändern.
Loggt euch per SSH als root auf euren Server ein und öffnet die SSH-Config mittels
nano /etc/ssh/sshd_config
Anschließend sucht ihr euch die Zeile mit folgenden Inhalt:
Port 22
Das ist der standart SSH-Port, welchen auch die meisten &#8220;Hackscripte&#8221; verwenden. Ändert nun die 22 in z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um euren Server ein wenig sicherer vor Hackern zu machen, kann man den SSH-Port ändern.</p>
<p>Loggt euch per SSH als root auf euren Server ein und öffnet die SSH-Config mittels</p>
<blockquote><p>nano /etc/ssh/sshd_config</p></blockquote>
<p>Anschließend sucht ihr euch die Zeile mit folgenden Inhalt:</p>
<blockquote><p>Port 22</p></blockquote>
<p>Das ist der standart SSH-Port, welchen auch die meisten &#8220;Hackscripte&#8221; verwenden. Ändert nun die 22 in z.B. 64000, 64258 oder 69154. (Achtung: Nehmt nicht einen Port, welcher bereits vergeben ist =&gt; TCP/IP-Ports). Am besten ist, wenn ihr eine von den oberen Zahlen/Ports nehmt. Dann sieht die Zeile so aus:</p>
<blockquote><p>Port 64000</p></blockquote>
<p>Schließt anschließend nano mit dem Tastenkürzel &#8220;STRG + X&#8221; für Windows oder &#8220;CTRL + X&#8221; für Mac. Anschließend tippt ihr noch ein &#8220;Y&#8221; für yes, damit die bisherige Config überschrieben werden kann. Anschließend startet ihr SSH mittels</p>
<blockquote><p>/etc/init.d/ssh restart</p></blockquote>
<p>neu.</p>
<p>Als Probe ob ihr alles richtig gemacht habt, könnt ihr die momentane SSH-Verbindung aufrecht erhalten und öffnet ein neues Fenster bei Putty für Windows oder Terminal für Mac. Loggt euch also ein zweites Mal ein. Wenn ihr euch nun erfolgreich mit dem neuen Port einloggen könnt, habt ihr alles richtig gemacht <img src='http://kevinhartmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>- Haddi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux: Processviewer htop</title>
		<link>http://kevinhartmann.de/2009/05/15/linux-processviewer-htop/</link>
		<comments>http://kevinhartmann.de/2009/05/15/linux-processviewer-htop/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[debian 4]]></category>
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		<category><![CDATA[processviewer]]></category>
		<category><![CDATA[prozessanzeige]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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		<description><![CDATA[




Wer auf der Suche nach einem Programm ist, das die Systemprozesse und deren Belastung ausliest, hat es durch htop gefunden. htop ladet die Systemauslastung, im Gegensatz zu ps ständig neu, sodass ihr immer &#8220;live&#8221; dabei seit.
Das tolle an htop ist, dass die CPU- und Speicherauslastung in einer ASCII-Grafik dargestellt wird. Zudem kann man durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_63" class="wp-caption alignright" style="padding: 5px; width: 150px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" href="http://kevinhartmann.de/wp-content/uploads/2009/05/htop.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-63" title="Prozessanzeige durch htop" src="http://kevinhartmann.de/wp-content/uploads/2009/05/htop-150x150.jpg" alt="Prozessanzeige durch htop" width="150" height="150" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Wer auf der Suche nach einem Programm ist, das die Systemprozesse und deren Belastung ausliest, hat es durch <strong>htop</strong> gefunden. htop ladet die Systemauslastung, im Gegensatz zu <em>ps</em> ständig neu, sodass ihr immer &#8220;live&#8221; dabei seit.</p>
<p>Das tolle an htop ist, dass die CPU- und Speicherauslastung in einer ASCII-Grafik dargestellt wird. Zudem kann man durch die Funktionstasten die Prozesse ordnen. Eine weitere tolle Funktion ist, dass man durch die Prozesse scrollen kann.<br />
<strong>Schaut es euch einfach an, es lohnt sich</strong> <img src='http://kevinhartmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Installieren (mit Debian):</p>
<blockquote><p>apt-get install htop</p></blockquote>
<p>Aufrufen könnt ihr es einfach, indem ihr in die Kommando-Zeile folgendes eintippt:</p>
<blockquote><p>htop</p></blockquote>
<p>Trotz sorgfältiger Erstellung dieser Anleitung, übernehme ich keine Haftung für evtl. auftretende Schäden.</p>
<p>Viel Spaß!<br />
- Haddi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FTP-Server: Proftpd Debian4 einrichten</title>
		<link>http://kevinhartmann.de/2009/04/30/ftp-server-proftpd-debian4-einrichten/</link>
		<comments>http://kevinhartmann.de/2009/04/30/ftp-server-proftpd-debian4-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 07:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[ftp]]></category>
		<category><![CDATA[ftpserver]]></category>
		<category><![CDATA[proftpd]]></category>
		<category><![CDATA[proftpd verbinden über 1 minute]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag habe ich bei mir zuhause einen kleinen Homeserver, welcher mit Debian 4, mein Lieblingslinux übrigens, läuft, aufgesetzt. Natürlich wollte ich auch was hochladen, also habe ich mir einen FTP-Server installiert und eingerichtet. Als FTP-Client nutze ich Proftpd, wie auf allen meiner Server  
Loggt euch als root per SSH in euren Server ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag habe ich bei mir zuhause einen kleinen Homeserver, welcher mit Debian 4, mein Lieblingslinux übrigens, läuft, aufgesetzt. Natürlich wollte ich auch was hochladen, also habe ich mir einen FTP-Server installiert und eingerichtet. Als FTP-Client nutze ich Proftpd, wie auf allen meiner Server <img src='http://kevinhartmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Loggt euch als root per SSH in euren Server ein und updated erstmal die Paketlisten</p>
<blockquote><p>apt-get update<br />
apt-get upgrade</p></blockquote>
<p>Nun installiert ihr Proftpd</p>
<blockquote><p>apt-get install proftpd</p></blockquote>
<p>Gebt bei der Installation an, dass ihr den Server unter <strong>inetd</strong> laufen lassen wollt.</p>
<p>Nun geht&#8217;s ans Eingemachte. Jetzt zeig ich euch, wie ihr alle User, die später uploaden sollen, einen eigenen Zugang bekommen, in eine Gruppe aufgenommen werden und ein eigenes Homeverzeichnis bekommen.</p>
<p>Als erstes legt die Gruppe <strong>ftpuser</strong> an</p>
<blockquote><p>groupadd ftpuser</p></blockquote>
<p>Öffnet nun in die proftpd.conf</p>
<blockquote><p>nano /etc/proftpd/proftpd.conf</p></blockquote>
<p>Sucht die Zeile (ca. 35) folgendes</p>
<blockquote><p><em>&#8230;<br />
MaxInstances                    30</em></p>
<p><em># Set the user and group that the server normally runs at.</em><br />
User                            proftpd<br />
Group <strong> nogroup</strong></p></blockquote>
<p>Und ändert es in folgendes und fügt noch drei weitere Zeilen hinzu</p>
<blockquote><p><em>&#8230;<br />
MaxInstances                    30</em></p>
<p><em># Set the user and group that the server normally runs at.</em><br />
User                            proftpd<br />
Group                          <strong>ftpuser</strong></p>
<p><strong>UseReverseDNS off<br />
IdentLookups off<br />
DelayEngine off<br />
</strong></p></blockquote>
<p>Dadurch erlaubt ihr den Usern in der Gruppe &#8216;ftpuser&#8217;, dass sie den FTP-Server &#8220;benutzen dürfen&#8221;. Ohne die weiteren drei Zeilen, würde es über 1 Minute beim aktualisieren oder verbinden mit eurem FTP-Server brauchen, was auf die Dauer seeeehr lästig werden kann.. <img src='http://kevinhartmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun soll unser neuer FTP-User das Licht der Welt erblicken, gleichzeitig geben wir ihm auch ein Passwort, mit dem er sich später einloggen kann. Als Username nehmen wir mal &#8216;<span style="color: #ff0000;">hans</span>&#8216;.</p>
<blockquote><p>useradd <span style="color: #ff0000;">hans</span><br />
passwd <span style="color: #ff0000;">hans</span></p></blockquote>
<p>Mit dem Kommando &#8216;passwd&#8217; könnt ihr unserem Hans ein Passwort geben / ändern. Nun wollen wir unseren Hans in die &#8216;ftpuser&#8217;-Gruppe hinzufügen, damit er berechtigt ist, Dateien hochzuladen.</p>
<blockquote><p>usermod -g ftpuser hans</p></blockquote>
<p>Nun erstellen wir dem Hans noch ein Verzeichnis in /var/www, wo er später seine Dateien hochladen kann. Anschließend geben wir ihm die benötigten Schreibrechte und legen es als &#8220;User Homeverzeichnis&#8221; fest.</p>
<blockquote><p>mkdir /var/www/<span style="color: #ff0000;">hans</span><br />
chown -R <span style="color: #ff0000;">hans</span> /var/www/<span style="color: #ff0000;">hans</span>/<br />
usermod -d /var/www/<span style="color: #ff0000;">hans</span> <span style="color: #ff0000;">hans</span></p></blockquote>
<p>Wenn ihr alles richtig gemacht habt, solltet ihr euch jetzt einloggen können. Öffnet dazu ein FTP-Client eurer Wahl und verbindet euch mit den eben eingegebenen Daten.</p>
<p>Trotz sorgfältiger Erstellung dieser Anleitung, übernehme ich keine Haftung für evtl.  auftretende Schäden.</p>
<p>-Haddi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PHP5 auf dem Server installieren</title>
		<link>http://kevinhartmann.de/2009/04/24/php5-auf-dem-server-installieren/</link>
		<comments>http://kevinhartmann.de/2009/04/24/php5-auf-dem-server-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 07:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[php5 installieren]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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		<description><![CDATA[PHP ist eine Programmiersprache, die meist zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. Es ist kostenlos und es liegt momentan in der stable Version 5.2.9 vor. PHP wird benötigt um verbreitete PHP-Applikationen, wie z.B. Wordpress, Joomla! oder phpBB zum Laufen zu bringen.
Wer also PHP auf seinem Server, hier im Beispiel wird das mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PHP ist eine Programmiersprache, die meist zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. Es ist kostenlos und es liegt momentan in der stable Version 5.2.9 vor. PHP wird benötigt um verbreitete PHP-Applikationen, wie z.B. <a href="http://wordpress.com" target="_blank">Wordpress</a>, <a href="http://joomla.org" target="_blank">Joomla!</a> oder <a href="http://phpbb.com" target="_blank">phpBB</a> zum Laufen zu bringen.</p>
<p>Wer also PHP auf seinem Server, hier im Beispiel wird das mit einem Debian4-System beschrieben, installieren will, geht wie folgt vor.</p>
<ol>
<li>Logt euch als root per SSH in eurem Server ein</li>
<li>Aktualisiert eure apt-Listen<br />
<blockquote><p>apt-get update<br />
apt-get upgrade</p></blockquote>
</li>
<li>Öffnet nun die sources.list<br />
<blockquote><p>nano /etc/apt/sources.list</p></blockquote>
<p>Ich bevorzuge den Editor nano, gerne könnt ihr auch vi dazu nutzen</li>
<li>Fügt folgende Zeile(n) hinzu<br />
<blockquote><p>#PHP5<br />
deb http://packages.dotdeb.org stable all</p></blockquote>
</li>
<li>Schließt nun den Editor, mit STRG + X (beim Mac mit CRTL + X)</li>
<li>Ladet die Paketlisten nochmals neu<br />
<blockquote><p>apt-get update<br />
apt-get upgrade</p></blockquote>
</li>
<li>Mithilfe von<br />
<blockquote><p>apt-get install php5</p></blockquote>
<p>könnt ihr PHP5 installieren</li>
<li>Folgt ggf. den Installationsanweisungen</li>
<li>Wenn ihr fertig seit könnt ihr testen, ob PHP richtig installiert wurde. Dazu ladet ihr per FTP diese Datei hoch: <a href="http://kevinhartmann.de/wp-content/uploads/2009/04/phpinfo_kevinhartmannde.zip">phpinfo.php</a></li>
</ol>
<p>Ich übernehme keine Haftung für evtl. auftretende Schäden.</p>
<p>- Haddi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MySQL Root-Passwort wiederherstellen</title>
		<link>http://kevinhartmann.de/2009/04/19/mysql-root-passwort-wiederherstellen/</link>
		<comments>http://kevinhartmann.de/2009/04/19/mysql-root-passwort-wiederherstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 17:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[debian 4]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[passwort wiederherstellen]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kevinhartmann.de/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man einen MySQL-Server aufsetzt, bekommt man nicht immer das generierte Root-Passwort angezeigt. Da man das ja braucht, zeige ich euch eine Lösung (von vielen), wie ihr, euer Root-Passwort in der Shell ändern könnt.
Getestet wurde es auf Debian 4, aber es sollte auf allen Distributionen funktionieren.

Verbindet euch per SSH zu eurem Server
Stoppt erstmal den grade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man einen MySQL-Server aufsetzt, bekommt man nicht immer das generierte Root-Passwort angezeigt. Da man das ja braucht, zeige ich euch eine Lösung (von vielen), wie ihr, euer Root-Passwort in der Shell ändern könnt.<br />
Getestet wurde es auf Debian 4, aber es sollte auf allen Distributionen funktionieren.</p>
<ol>
<li>Verbindet euch per SSH zu eurem Server</li>
<li>Stoppt erstmal den grade neuinstallierten MySQL-Server mithilfe von<br />
<blockquote><p>/etc/init.d/mysql stop</p></blockquote>
</li>
<li>Nun startet den MySQL-Server mit der Option &#8211;skip-grant-tables<br />
<blockquote><p>/etc/init.d/mysql start &#8211;skip-grant-tables</p></blockquote>
<p><small>(Achtung: vor dem skip stehen zwei -)</small></li>
<li>Verbindet euch nun mit dem MySQL-Server<br />
<blockquote><p>mysql -u root</p></blockquote>
</li>
<li>Ändert nun das Passwort, indem ihr das neue Passwort eintippt<br />
<blockquote><p>UPDATE mysql.user SET PASSWORD=(&#8217;<span style="color: #ff0000;">DEIN_NEUES_PASSWORT</span>&#8216;) WHERE User=&#8217;<span style="color: #ff0000;">root</span>&#8216;;<br />
FLUSH PRIVILEGES;</p></blockquote>
</li>
<li>Startet den MySQL-Server neu und schon seid ihr fertig!<br />
<blockquote><p>/etc/init.d/mysql restart</p></blockquote>
</li>
</ol>
<p>Ich übernehme keine Haftung für evtl. auftretende Schäden.</p>
<p>- Haddi</p>
]]></content:encoded>
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