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	<title>Kevin Hartmann aus Kaufbeuren &#187; debian 4</title>
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	<description>Tutorials für Webmaster</description>
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		<title>Linux: .tar.gz-Archiv erstellen und entpacken</title>
		<link>http://kevinhartmann.de/2010/03/31/linux-tar-gz-archiv-erstellen-und-entpacken/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 13:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[archiv]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach lange Pause mal wieder ein kleines Tutorial. Hier möchte ich euch zeigen, wie ihr auf eurem Server oder Linuxrechner, in meinem Fall ein Debian 4, mithilfe der Shell ein .tar.gz Archiv erstellt. Gebt folgendes ein: tar czfv ARCHIVNAME.tar.gz /pfad/zum/ordner/der/gepackt/werden/soll/ Archivname kann hier beliebig sein, z.B. backup-31-03-2010.tar.gz. Natürlich kann nicht nur ein Ordner gepackt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach lange Pause mal wieder ein kleines Tutorial. Hier möchte ich euch zeigen, wie ihr auf eurem Server oder Linuxrechner, in meinem Fall ein Debian 4, mithilfe der Shell ein .tar.gz Archiv erstellt.</p>
<p>Gebt folgendes ein:</p>
<blockquote><p>tar czfv <em>ARCHIVNAME</em>.tar.gz /pfad/zum/ordner/der/gepackt/werden/soll/</p></blockquote>
<p>Archivname kann hier beliebig sein, z.B. backup-31-03-2010.tar.gz.<br />
Natürlich kann nicht nur ein Ordner gepackt werden, sondern auch eine einzelne Datei: /etc/postfix/main.cf wäre ein Beispiel hierfür.</p>
<p>Jetzt arbeitet der Server je nachdem wie groß der Ordner oder die Datei ist ein wenig und schon habt ihr euer fertiges Archiv.</p>
<p>Mit folgendem Befehl könnt ihr euer Archiv wieder entpacken:</p>
<blockquote><p>tar xzf <em>ARCHIVNAME</em>.tar.gz</p></blockquote>
<p>- Haddi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SSH Starttext ändern</title>
		<link>http://kevinhartmann.de/2009/10/23/ssh-starttext-andern/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Ihr wollt den SSH Starttext, der von eurem Serveranbieter vorgegeben wurde, ändern? Geht folgende Anleitung durch und ihr könnt euch von einem beliebigen Text oder ASCII-Bildchen begrüßen lassen. Loggt euch auf euren Server als root ein. Öffnet die Datei /etc/motd mittels nano /etc/motd und löscht alles, oder nur das raus, was ihr nicht mehr haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wollt den SSH Starttext, der von eurem Serveranbieter vorgegeben wurde, ändern? Geht folgende Anleitung durch und ihr könnt euch von einem beliebigen Text oder ASCII-Bildchen begrüßen lassen.</p>
<p>Loggt euch auf euren Server als root ein. Öffnet die Datei /etc/motd mittels</p>
<blockquote><p>nano /etc/motd</p></blockquote>
<p>und löscht alles, oder nur das raus, was ihr nicht mehr haben wollt.<br />
Anschließend könnt ihr euren gewünschten Text oder ASCII-Bildchen dort einfügen. Zum Speichern führt ihr &#8220;STRG + O&#8221;, bzw. für Mac &#8220;CTRL + O&#8221;, aus. Verlassen wird die Datei mit &#8220;STRG + X&#8221; bzw. &#8220;CTRL + X&#8221;.</p>
<p>Die Änderungen fallen euch bereits beim nächsten Einloggen auf.</p>
<p>- Haddi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Debian: SSH-Port ändern</title>
		<link>http://kevinhartmann.de/2009/10/07/debian-ssh-port-andern/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[debian 4]]></category>
		<category><![CDATA[port]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>
		<category><![CDATA[ssh-port]]></category>

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		<description><![CDATA[Um euren Server ein wenig sicherer vor Hackern zu machen, kann man den SSH-Port ändern. Loggt euch per SSH als root auf euren Server ein und öffnet die SSH-Config mittels nano /etc/ssh/sshd_config Anschließend sucht ihr euch die Zeile mit folgenden Inhalt: Port 22 Das ist der standart SSH-Port, welchen auch die meisten &#8220;Hackscripte&#8221; verwenden. Ändert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um euren Server ein wenig sicherer vor Hackern zu machen, kann man den SSH-Port ändern.</p>
<p>Loggt euch per SSH als root auf euren Server ein und öffnet die SSH-Config mittels</p>
<blockquote><p>nano /etc/ssh/sshd_config</p></blockquote>
<p>Anschließend sucht ihr euch die Zeile mit folgenden Inhalt:</p>
<blockquote><p>Port 22</p></blockquote>
<p>Das ist der standart SSH-Port, welchen auch die meisten &#8220;Hackscripte&#8221; verwenden. Ändert nun die 22 in z.B. 64000, 64258 oder 69154. (Achtung: Nehmt nicht einen Port, welcher bereits vergeben ist =&gt; TCP/IP-Ports). Am besten ist, wenn ihr eine von den oberen Zahlen/Ports nehmt. Dann sieht die Zeile so aus:</p>
<blockquote><p>Port 64000</p></blockquote>
<p>Schließt anschließend nano mit dem Tastenkürzel &#8220;STRG + X&#8221; für Windows oder &#8220;CTRL + X&#8221; für Mac. Anschließend tippt ihr noch ein &#8220;Y&#8221; für yes, damit die bisherige Config überschrieben werden kann. Anschließend startet ihr SSH mittels</p>
<blockquote><p>/etc/init.d/ssh restart</p></blockquote>
<p>neu.</p>
<p>Als Probe ob ihr alles richtig gemacht habt, könnt ihr die momentane SSH-Verbindung aufrecht erhalten und öffnet ein neues Fenster bei Putty für Windows oder Terminal für Mac. Loggt euch also ein zweites Mal ein. Wenn ihr euch nun erfolgreich mit dem neuen Port einloggen könnt, habt ihr alles richtig gemacht <img src='http://kevinhartmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>- Haddi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian: Verzeichnisgröße in KB, MB oder GB anzeigen</title>
		<link>http://kevinhartmann.de/2009/07/01/debian-verzeichnisgrose-in-kb-mb-gb-anzeigen/</link>
		<comments>http://kevinhartmann.de/2009/07/01/debian-verzeichnisgrose-in-kb-mb-gb-anzeigen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 15:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[debian 4]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[verzeichnisgröße auslesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gerne auf seinem Debianserver wissen will, wie viel KB, MB oder GB ein bestimmtes Verzeichnis beinhaltet, sollte mal folgenden Befehl ausführen: du -sh /pfad/zu/dem/verzeichnis/ Dann kann es einige Sekunden dauern bis du z.B. folgende Anzeige bekommst. In meinem Fall ist das Verzeichnis 512MB groß: 512M /pfad/zu/dem/verzeichnis/ - Haddi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gerne auf seinem Debianserver wissen will, wie viel KB, MB oder GB ein bestimmtes Verzeichnis beinhaltet, sollte mal folgenden Befehl ausführen:</p>
<blockquote><p>du -sh /pfad/zu/dem/verzeichnis/</p></blockquote>
<p>Dann kann es einige Sekunden dauern bis du z.B. folgende Anzeige bekommst. In meinem Fall ist das Verzeichnis 512MB groß:</p>
<blockquote><p>512M    /pfad/zu/dem/verzeichnis/</p></blockquote>
<p>- Haddi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux: Processviewer htop</title>
		<link>http://kevinhartmann.de/2009/05/15/linux-processviewer-htop/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[debian 4]]></category>
		<category><![CDATA[htop]]></category>
		<category><![CDATA[processviewer]]></category>
		<category><![CDATA[prozessanzeige]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auf der Suche nach einem Programm ist, das die Systemprozesse und deren Belastung ausliest, hat es durch htop gefunden. htop ladet die Systemauslastung, im Gegensatz zu ps ständig neu, sodass ihr immer &#8220;live&#8221; dabei seit. Das tolle an htop ist, dass die CPU- und Speicherauslastung in einer ASCII-Grafik dargestellt wird. Zudem kann man durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_63" class="wp-caption alignright" style="padding: 5px; width: 150px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" href="http://kevinhartmann.de/wp-content/uploads/2009/05/htop.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-63" title="Prozessanzeige durch htop" src="http://kevinhartmann.de/wp-content/uploads/2009/05/htop-150x150.jpg" alt="Prozessanzeige durch htop" width="150" height="150" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Wer auf der Suche nach einem Programm ist, das die Systemprozesse und deren Belastung ausliest, hat es durch <strong>htop</strong> gefunden. htop ladet die Systemauslastung, im Gegensatz zu <em>ps</em> ständig neu, sodass ihr immer &#8220;live&#8221; dabei seit.</p>
<p>Das tolle an htop ist, dass die CPU- und Speicherauslastung in einer ASCII-Grafik dargestellt wird. Zudem kann man durch die Funktionstasten die Prozesse ordnen. Eine weitere tolle Funktion ist, dass man durch die Prozesse scrollen kann.<br />
<strong>Schaut es euch einfach an, es lohnt sich</strong> <img src='http://kevinhartmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Installieren (mit Debian):</p>
<blockquote><p>apt-get install htop</p></blockquote>
<p>Aufrufen könnt ihr es einfach, indem ihr in die Kommando-Zeile folgendes eintippt:</p>
<blockquote><p>htop</p></blockquote>
<p>Trotz sorgfältiger Erstellung dieser Anleitung, übernehme ich keine Haftung für evtl. auftretende Schäden.</p>
<p>Viel Spaß!<br />
- Haddi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MySQL Root-Passwort wiederherstellen</title>
		<link>http://kevinhartmann.de/2009/04/19/mysql-root-passwort-wiederherstellen/</link>
		<comments>http://kevinhartmann.de/2009/04/19/mysql-root-passwort-wiederherstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 17:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[debian 4]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[passwort wiederherstellen]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man einen MySQL-Server aufsetzt, bekommt man nicht immer das generierte Root-Passwort angezeigt. Da man das ja braucht, zeige ich euch eine Lösung (von vielen), wie ihr, euer Root-Passwort in der Shell ändern könnt. Getestet wurde es auf Debian 4, aber es sollte auf allen Distributionen funktionieren. Verbindet euch per SSH zu eurem Server Stoppt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man einen MySQL-Server aufsetzt, bekommt man nicht immer das generierte Root-Passwort angezeigt. Da man das ja braucht, zeige ich euch eine Lösung (von vielen), wie ihr, euer Root-Passwort in der Shell ändern könnt.<br />
Getestet wurde es auf Debian 4, aber es sollte auf allen Distributionen funktionieren.</p>
<ol>
<li>Verbindet euch per SSH zu eurem Server</li>
<li>Stoppt erstmal den grade neuinstallierten MySQL-Server mithilfe von<br />
<blockquote><p>/etc/init.d/mysql stop</p></blockquote>
</li>
<li>Nun startet den MySQL-Server mit der Option &#8211;skip-grant-tables<br />
<blockquote><p>/etc/init.d/mysql start &#8211;skip-grant-tables</p></blockquote>
<p><small>(Achtung: vor dem skip stehen zwei -)</small></li>
<li>Verbindet euch nun mit dem MySQL-Server<br />
<blockquote><p>mysql -u root</p></blockquote>
</li>
<li>Ändert nun das Passwort, indem ihr das neue Passwort eintippt<br />
<blockquote><p>UPDATE mysql.user SET PASSWORD=(&#8216;<span style="color: #ff0000;">DEIN_NEUES_PASSWORT</span>&#8216;) WHERE User=&#8217;<span style="color: #ff0000;">root</span>&#8216;;<br />
FLUSH PRIVILEGES;</p></blockquote>
</li>
<li>Startet den MySQL-Server neu und schon seid ihr fertig!<br />
<blockquote><p>/etc/init.d/mysql restart</p></blockquote>
</li>
</ol>
<p>Ich übernehme keine Haftung für evtl. auftretende Schäden.</p>
<p>- Haddi</p>
]]></content:encoded>
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